Detailbeschreibung AK21-14-F

AK21/14/F

Dieses Seminar informiert Sie über alle Neuerungen im Außenwirtschaftsgesetz und der Auenwirtschaftsverordnung in Bezug auf die Auswirkungen auf Ihr Unternehmen.

Außenwirtschaftsgesetz   (AWG) Außenwirtschaftsverordnung (AWV)

I n ha l t s ü b e r s i c h t

Rechtsgeschäfte und Handlungen

Straf-, Bußgeld- und Überwachungsvorschriften –Strafvorschriften – Bußgeldvorschriften

Übermittlung von Informationen durch das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)

B e s c h r ä n k u n g e n Ausfuhr  – Genehmigungsbedürftige Ausfuhr

Genehmigungserfordernisse für die Ausfuhr von Gütern des Teils I der Ausfuhrliste – Genehmigungserfordernisse für die Ausfuhr von Gütern mit einem bestimmten Verwendungszweck

Genehmigungserfordernisse für die Ausfuhr von Gütern des Teils II der Ausfuhrliste

Einfuhr

Verwendungsbeschränkungen

Bestätigungen über Internationale Einfuhrbescheinigungen und Wareneingangsbescheinigungen

Ursprungszeugnis und Ursprungserklärung – Einfuhrgenehmigung – Zwangsvollstreckung

 

Dienstleistungsverkehr

Genehmigungserfordernisse für technische Unterstützung

im Zusammenhang mit chemischen oder biologischen Waffen oder Kernwaffen

Genehmigungserfordernisse für technische Unterstützung und im Zusammenhang mit einer militärischen Endverwendung

Befreiungen von der Genehmigungspflicht

Beschränkungen des Kapitalverkehrs

B e g r i f f s b e s t im mu n g e n

Meldevorschriften im Kapital- und Zahlungsverkehr

Me l d u n g v o n Z a h l u n g e n, Me l d e f r i s t e n , Me l d e s t e l l e n u n d A u s n a hme n v o n d e r Me l d e p f l i c h t

Straftaten und Ordnungswidrigkeiten

S t r a f t a t e n   –  O r d n u n g s w i d r i g k e i t e n

Ordnungswidrigkeiten – Verstöße gegen Bestimmungen  der Außenwirtschaftsverordnung

Detailbeschreibung AK9-14-F

AK9/14/F    MRN / per IAA Plus oder ATLAS Verfahren.

– Zugelassener Versender

– Ermächtigter Ausführer

– Zugelassener Empfänger

 

Seminar für Einsteiger oder als Update

 Das Seminar vermittelt Ihnen die Unterschiede zwischen den 2 Möglichkeiten

der MRN Erstellung. Es informiert Sie darüber was an Informationen für die MRN abzugeben ist.

Es behandelt die Frage: Selbst erstellen und was hängt damit zusammen, oder erstellen lassen?

 Es erläutert was man unter zugelassener Versender, zugelassener Ausführer, zugelassener Empfänger versteht. Es klärt welche Vorteile durch die verschiedenen Zulassungen entstehen und welche Voraussetzungen für die verschiedenen Zulassungen zu erfüllen sind und welche Verantwortlichkeiten aus den Zulassungen entstehen.

Detailbeschreibung AK8-14-F

AK8/14/F   

Die Gelangensbestätigung, die Ausfuhrbescheinigung für Umsatzsteuerzwecke.

Das Seminar ist für Einsteifer und auch als Update geeignet. Die Gelangensbestätigung – ein aktuelles Thema seit einem Jahr.

Wann eine Gelangensbestätigung? Und es sind immer noch Unstimmigkeiten was den steuerlich sattelfesten, also anerkannten Inhalt betrifft. Gleiches gilt für die Ausfuhrbescheinigung von der Spedition.

Was muss unbedingt in diesen Dokumenten stehen damit sie den steuerrechtlichen Prüfungen standhalten?

Gibt es noch andere Papiere die als Nachweis für die Ausfuhr anerkannt werden?

Was passiert wenn diese Dokumente bei der Steuerprüfung fehlen?

Detailbeschreibung AK7-14-F

AK7/14/F

Transport/Speditionsauswahl.

Wer kennt es nicht? Welchen Spediteur nimmt man – wer ist der richtige?  Hört man den Spediteuren zu dann ist jeder der richtige Partner, denn jeder sagt „ja“

Das es nicht immer so ist haben einige Firmen teilweise teuer erleben müssen. Natürlich kann nicht jeder überall gut sein.

Das Seminar gibt Tips zur Phase der Transportanfrage, den Verhandlungen und der Auswahl des Spediteurs, der Form der Auftragsvergabe des Transports.

Detailbeschreibung AK6-14-F

AK6/14/F

Seminar für Einsteiger und Update für Firmen mit zunehmender Aussenhandelsaktivität.

Die EU hat weltweit mit über 200 Ländern sogenannte Präferenzabkommen

über die Gewährung von Zollvorteilen abgeschlossen.

Die Abkommen beinhalten teilweise gegenseitige Zollbegünstigungen vor, oft aber auch nur bei der Einfuhr in die EU aus diesen Vertragsländern.

Die Gewährung der Präferenz bei der Einfuhr im Bestimmungsland hängt von der Vorlage eines Präferenznachweises (z. B. EUR. 1) ab. Zollreduzierungen sind aber nicht nur im Interesse des EU-Importeurs, sondern auch für den ausländischen Kunden. Sie sind also auch Verkaufsargumente für den Exporteuer. Beim Export hat also der EU Aussteller des Präferenznachweises seine Aufgaben zu erledigen.

Dabei ist es wichtig, dass die Ursprungsregeln eingehalten werden.

Die Ursprungskalkulation ist der Schlüssel für die Abgabe/Beantragung des Präferenznachweises.

In diesem Seminar erfahren Sie alle wichtigen Grundlagen rund um das Präferenzrecht.

Detailbeschreibung AK5-14-F

AK5/14/F    Die Erstellung der Lieferantenerklärung.

Regelmäßig zum Jahreswechsel kommt das Thema Lieferantenerklärungen(LE), oftmals als Forderung nach der Langzeit-Lieferantenerklärung (LLE).

Dieses Seminar spricht alle Zollsachbearbeiter an, die bisher keine oder wenig Kenntnis über die Ausstellung richtiger Lieferantenerklärungen haben.

Behandelt werden Kernthemen wie beispielsweise:

Was ist eigentlich generell zu tun, damit ich eine Lieferantenerklärung abgeben kann?

Ob und wie weit dienen Ihnen die vorgelegten Erklärungen Ihres Lieferanten,

wie erteilen Sie für Ihr Unternehmen die LEs?

Was, wenn sich die Bedingungen innerhalb des Zeitraums ändern?

Ist in diesem Fall eine Information nötig, wie geben Sie sie aus?

Was passiert wenn sich nachträglich herausstellt, dass eine Lieferantenerklärung falsch erstellt wurde? – Das INF4 –

Neben der richtigen Kennzeichnung von Ursprungswaren der Gemeinschaft – nicht mehr „EG“ sondern CE“, „CEE“ oder „EEC“

Vergleich der unterschiedlichen Be-/Verarbeitungslisten, die für die in der Lieferantenerklärung genannten Länder maßgebend sind.

Aber ganz wichtig, außer diesen formell notwendigen Bedingungen sind auch kaufmännische Aspekte Bedingung.

Die Warenkalkulation ist in vielen Fällen weiterhin erforderlich!

Für eigene Vorlieferungen müssen Lieferantenerklärungen für viele Waren angefordert werden, damit in Bezug auf die eigene Produktion überhaupt eine ursprungsrechtliche Bewertung möglich ist.

Detailbeschreibung AK4-14-F

AK4/14/F     Tarifliche Einreihung von Waren.

Die Einreihung von Waren in die Nomenklatur ist im internationalen Geschäft Bedingung. Man spricht von „Codenummer“ beim Import, bzw. „statistische  Warennummer“ beim Export.

Ein Grundlagenseminar für den systematischen Einstieg in die tarifgerechte Einreihung von Waren nach einfachen und mittleren Schwierigkeitsgraden.

An Übungen mit Beispielen erhalten Einsteiger wie auch Praktiker wesentliche

Hinweise für das Tagesgeschäft.

Der gekonnte Umgang mit dem Zolltarif wird vermittelt.

Das Seminar erläutert die direkten Konsequenzen die mit der Einreihung der Ware in unmittelbarem Zusammenhang stehen.

Richtige Einreihung zu Beginn jeder grenzüberschreitenden Warenbewegung ist unabdingbar.

Natürlich lautet dabei die Devise „Fehlervermeidung bei der Tarifierung“

So ist beispielsweise ist bei der einfachen Überlegung zu einem Erwerb aus dem Ausland die Tarifnummer nötig, um festzustellen was die Ware letzt-

endlich inkl. Zoll kostet.

Man sollte nicht einfach die Tarifnummer des Lieferanten übernehmen, jeder haftet für die Richtigkeit seiner eigenen Tarifierung!

Die Konsequenzen einer fehlerhaften Einreihung sind vielfach. 

Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.

Detailbeschreibung AK3-14-I

AK3/14/I      Zahlungskonditionen im intern. Warenverkehr

Eine Einführung zu den verschiedenen Arten der Zahlungskonditionen im internationalen Warenverkehr.

Schon beim Angebot muss die richtige Kondition gesetzt werden für den weiteren Verhandlungsverlauf.

Was wählt man für welches Land?

Was ist zu beachten?

Wie ist die Zahlungsmoral im Land meines Kunden?

Welche Risiken bringt das Zielland mit sich?

Behandelt werden neben den freien Zahlungskonditionen, das „Cash against Documents“ Verfahren und das Akkreditiv (Letter of Credit).

Das Seminar erläutert die Bedeutungen, Funktionen, Sicherheiten und

Pflichten.

Detailbeschreibung AK2-14-F

Internationale Lieferbedingungen

Das Seminar spricht alle Einsteiger an, dient aber auch als Update Seminar. Hier handelt es sich um internationale Regeln zur Auslegung handelsüblicher Vertragsbedingungen in Außenhandelsverträgen. Sie sind kein Ersatz für den Kaufvertrag, sondern ein ergänzendes Element.

Die Lieferbedingungen regeln in erster Linie zwei Aspekte:

  1. A) den Kostenübergang beim Transport, d.h. wer – Exporteur oder Importeur – organisiert den Transport von wo bis wo und trägt auch die Kosten dafür.
  2. B) den Gefahrenübergang, d.h. wer trägt das Risiko für zufälligen Untergang oder Beschädigung der Ware während des Transports.

Das Seminar behandelt alle Lieferbedingungen, alle wichtigen Merkmale werden ausführlich behandelt und erklärt.

Dieses Seminar vermittelt Ihnen unerlässliche Kenntnisse bzgl. der möglichen Lieferbedingungen im international Warenverkehr.

Detailbeschreibung AK1-14-I

Zielgruppe sind hier alle Unternehmen die den ersten Export/Import vor sich haben, als auch Unternehmen die bereits erste Export/Importerfahrungen haben und nun zunehmend hier weiter gefordert werden.

Viele kleine und mittelständische Betriebe schrecken immer noch vor dem richtigen Einstieg in das Export/Importgeschäft zurück.

Die Gründe dafür sind vielfältig, meistens jedoch darin begründet, dass vieles verwirrend und sehr aufwendig erscheint.

Die Fachkräfte mit dem entsprechenden Wissen sind noch nicht verfügbar und ein entsprechender Partner, der den Einstieg rundum sachkundig begleitet, ist schwer oder gar nicht zu finden. Und oft auch – das richtige Business English fehlt. Um Ihnen den Einstieg einfach zu machen haben wir diese Veranstaltung entwickelt.

 

Sie erhalten Informationen über unser Know-how und wie praxisorientiert und gezielt wir uns eine Zusammenarbeit mit Ihnen vorstellen. Wir diskutieren hier bereits über viele Themen was im Export/Import Sie erwarten kann, wie man damit umgeht und geben Ihnen die ersten Tips an die Hand.

Vielleicht steht eine Messe mit internationalem Publikum an und es kann sich evtl. der erste Export ergeben?

Aber Achtung – im Export geht es schon beim richtigen Angebot los.