Detailbeschreibung AK6-14-F

AK6/14/F

Seminar für Einsteiger und Update für Firmen mit zunehmender Aussenhandelsaktivität.

Die EU hat weltweit mit über 200 Ländern sogenannte Präferenzabkommen

über die Gewährung von Zollvorteilen abgeschlossen.

Die Abkommen beinhalten teilweise gegenseitige Zollbegünstigungen vor, oft aber auch nur bei der Einfuhr in die EU aus diesen Vertragsländern.

Die Gewährung der Präferenz bei der Einfuhr im Bestimmungsland hängt von der Vorlage eines Präferenznachweises (z. B. EUR. 1) ab. Zollreduzierungen sind aber nicht nur im Interesse des EU-Importeurs, sondern auch für den ausländischen Kunden. Sie sind also auch Verkaufsargumente für den Exporteuer. Beim Export hat also der EU Aussteller des Präferenznachweises seine Aufgaben zu erledigen.

Dabei ist es wichtig, dass die Ursprungsregeln eingehalten werden.

Die Ursprungskalkulation ist der Schlüssel für die Abgabe/Beantragung des Präferenznachweises.

In diesem Seminar erfahren Sie alle wichtigen Grundlagen rund um das Präferenzrecht.